Allgemein

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mehr hierzu in Kürze….

Mit den erzielten Spenden der Looksus Saloneröffnung haben wir zwei Projekte von Rettet das Kind Tirol unterstützt. Je Euro 200 gingen an die Projekte ‘Therapiebus’ und ‘Soforthilfe’. Mehr Details dazu gibt es unter http://www.rettet-das-kind-tirol.at/.

Ein herzliches Dankeschön an Looksus (www.looksus.com)!

Neben den Benefizveranstaltungen hat my2cents auch den ‘Spendentopf Tirol’ eingerichtet, der ausschliesslich der heimischen Unterstuetzung von Kindern und Jugendlichen dient. Durch unbürokratische und vielfältige Hilfe will my2cents diesen jungen Menschen im Bereich Ausbildung und sportlicher und künstlerischer Förderung unter die Arme greifen.

Seit einigen Monaten sind wir in Kontakt mit der Fregenet Foundation in Addis Abeba, Äthiopien, die sich um den Bau von Volksschulen für arme und benachteiligte Kinder in der Hauptstadt des Landes bemüht. Ein persönlicher Freund, Tafesse Woubshet, leitet diese Organisation und hat uns eingeladen, sein Team bei der Ermöglichung einer Grundschulausbildung für die am meist benachteiligten Kinder zu unterstützen.


Da uns eine ausgezeichnete Schulbildung und Betreuung für alle Kinder und Jugendliche sehr am Herzen liegt, haben wir diese Einladung sehr gerne angenommen und werden unsere nächste Benefizveranstaltung (siehe Benefizevents) der Fregenet Volksschule widmen.

Mehr Informationen zur Fregenet Foundation in Äthiopien gibt es unter www.fregenetfoundation.org

Up-date Fregenet Volksschule in Addis
Dank der erfolgreichen Umsetzung des Schülerlaufes im Mai konnte my2cents den grössten Teil der Anschaffung von 185 Schuluniformen für die Fregenet Schule in Addis für das Schuljahr 2009/2010 mit $2950 finanzieren. Damit wurde ein wesentlicher Beitrag zum Schulbetrieb für die Schüler der Fregenet Volksschule geleistet. Im Namen der Schüler und Lehrpersonen bedankte sich Direktor Tafesse Woubshet im folgenden Schreiben bei my2cents.

thank-u-amharic-austria

Translation:

January 17, 2010

To Jacqueline Holzer & Bernadette Posch

My 2 cents organization

Austria & Los Angeles

Dear Jacqueline & Bernadette:

Thank you very much for your generous contribution to support and cover the cost of uniform for The Fregenet Kidan Lehitsanat School in Addis Abeba, Ethiopia. We are very pleased in your genuine efforts of collecting $3000 by organizing 500 students in Seefeld, Austria in your “students to students” running program to lend a hand for Ethiopian needy children.

We would like to take this opportunity to thank the organizers of this event, the schools and all the students who participated in this noble cause. We the Board and the staff at the Fregenet Foundation sincerely appreciate your support. With your contribution, we will advance our mission and reach out to as many needy Ethiopian children as possible by increasing enrollment and providing much needed social services.

The Fregenet Foundation definitely would like to cement this relationship with My 2 Cents and take it to a higher level, in much more involvement and continued effort, in order to give opportunities to more children in wider communities.

Please visit our website at www.fregenetfoundation.org for news releases and updates on the Foundation’s activities, pictures of the school and children. We look forward to your continued support of this noble cause.

Again, thank you for your generosity and feel free to contact us at 213-625-1867.

Sincerely,

Tafesse Woubshet, President

The Fregenet Foundation

123 S. Figueroa Street #1533 Los Angeles, CA 90012, Tel 213-625-1867

info@fregenetfoundation.org www.fregenetfoundation.org

my2cents unterstützt derzeit die Errichtung eines Kindertageszentrums der Wohltätigkeitsvereinigung pro umanitas im Dorf Grigorauca in Moldawien.

Kinder und Jugendliche in staatlichen Waisenhäusern in Moldawien haben kaum eine Chance auf ein besseres Leben, weil sie zumeist aus Problemfamilien (Abwanderung der Eltern, Alkohl, Aids, Tuberkulose etc.) kommen, von einem Waisenhaus ins andere abgeschoben werden und mit spätestens 14 Jahren auf der Strasse landen – ohne Ausbildung und ohne jegliche soziale Absicherung.

Aus diesem Grund haben wir uns von my2cents dazu entschlossen, ein Kindertageszentrum der Wohltätigkeitsvereinigung pro umanitas im Dorf Grigorauca in Moldawien zu unterstuetzen. In dieser Kindertagesstätte werden die Kinder nach der Schule mit einer warmen Mahlzeit versorgt, können unter Aufsicht ihre Schulaufgaben erledigen und bekommen die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen.

Unser Vereinsmitglied Bernadette Posch hat sich persönlich davon überzeugen können, dass unsere Partnerorganisation pro umanitas ähnliche Projekte äusserst erfolgreich in anderen Dörfern umgesetzt hat. U.a. konnten als Folge dieser Projekte bei den Kindern bessere Schulerfolge erzielt werden, Berufsausbildungen wurden abgeschlossen. Weiters wurden auch örtliche Arbeitsplätze geschaffen und die Erhaltung von Familienverbänden unterstützt.

Der Bürgermeister in Grigorauca hat die Räumlichkeiten (ursprüngliches Verwaltungsgebäude von Kolchosebauern) für die Kindertagesstätte zur Verfügung gestellt, jedoch besteht noch ein grosser Renovierungsbedarf.

my2cents unterstützt deshalb vor allem die Finanzierung der Sanierung der Sanitäranlagen – Kostenpunkt Euro 3500, die Einrichtung der Suppenküche und des Aufenthaltsraumes – Kostenpunkt Euro 4000, und die Einrichtung der Berufsausbildungsstätten für Schneiderei, Schreinerei und Radiotechnik – Kostenpunkt Euro 5300.

Wir stehen in engem Kontakt mit unserer Partnerorganisation pro umanitas, die uns regelmässig über den Fortschritt in der Kindertagesstätte informieren wird. Und wir werden uns selbst nochmals bei einem weiteren Besuch vor Ort davon überzeugen. Sie selbst können sich jederzeit auf dieser website www.friendsofmy2cents.org vom Fortschritt unseres gewählten Projektes überzeugen.

Kurzinfo Moldawien

Moldawien, ein Binnenstaat in Südosteuropa, ist heute eines der ärmsten Länder Europas. In diesem kleinen, von der westlichen Welt nahezu vergessenen Land herrscht eine unvorstellbar grosse Armut. Als Folge davon leben ca. 80 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion ist die wirtschaftliche Situation katastrophal, da Moldawien über Jahrzehnte hinweg weite östliche Märkte erfolgreich mit Wein, Obst und Gemüse und verschiedenden Industriegütern belieferte.

Dies verursachte meist illegale Migration der Bevölkerung ins Ausland. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, ist ein Viertel der Bevölkerung (ca. 1 Mio.) abgewandert. Im Land sind überwiegend alte Leute und Kinder geblieben. Als Konsequenz der elterlichen Migration landen Kinder deshalb oft auf der Straße oder in den staatlichen Waisenhäusern.